Ein nicht mehr hergestellter Wassertank wurde mithilfe eines 3D-Scanners vollständig digitalisiert. Anschließend erfolgte das Reverse Engineering der einzelnen Komponenten. Für den Kunden wurden ein vollständiges CAD-Modell sowie die technischen Zeichnungen der gesamten Baugruppe erstellt.
Ich unterstütze bei der Gestaltung und Umsetzung individueller Dekoartikel wie Vasen, Wohnaccessoires oder Designobjekte. Durch additive Fertigung lassen sich besondere Formen, Strukturen und Oberflächen realisieren, die mit klassischen Herstellungsverfahren nur schwer umsetzbar sind.
Vom ersten Designentwurf bis zum fertigen Objekt begleite ich den Prozess und fertige individuelle Einzelstücke oder kleine Serien nach Wunsch.
Kundenspezifischer Adapter rekonstruiert und additiv gefertigt. Das Bauteil wurde anhand eines vorhandenen Musters 3D-gescannt, nachkonstruiert und anschließend als funktionales Ersatzteil hergestellt.
Für einen Kunden wurde ein nicht mehr erhältlicher Rahmenschützer eines KTM-Motors rekonstruiert. Da es sich um ein klassisches Verschleißteil handelt und das Originalbauteil nicht mehr produziert wird, wurde ein passgenauer Ersatz benötigt.
Das vorhandene Bauteil wurde zunächst 3D-gescannt, anschließend über Flächenrückführung digital aufbereitet und konstruktiv nachmodelliert. Im Anschluss wurde das Ersatzteil aus PA12 im MJF-Verfahren additiv gefertigt.
Eine nicht mehr erhältliche Schützenkönig-Brosche wurde als persönliches Andenken digital rekonstruiert. Dafür wurde das Original vermessen und per 3D-Scan erfasst. Auf Grundlage der gewonnenen Daten entstand anschließend ein detailliertes parametrisches 3D-Modell zur originalgetreuen Wiederherstellung-.
Bei einem Kunden war das Pumpenrad einer DDR-Ölpumpe defekt. Das Bauteil wurde zunächst gescannt, anschließend digital nachkonstruiert und im SLA-Verfahren neu gefertigt. So konnte ein passendes Ersatzteil hergestellt werden.